GEWerkschaftliche Studierendenzeitung
Bis Oktober 2004 wurde die Studierendenzeitung der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft von Horst Eberlein gestaltet. Da die GEW das Honorar, was unterhalb der gewerkschaftlichen Tarife für Freiberufler liegt, als zu hoch empfand, wurde der Auftrag an Werk 21 vergeben. Da auch Werk 21 hier lebt, bekommt die GEW seither für weniger Geld auch weniger Leistung, wie die hier dokumentierten Ausgaben zeigen.
Die Studierendenzeitung der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) heißt seit Herbst 2003 „read.me“ und löste die alte „Erziehung und Wissenschaft - Extra“ ab. Doch nicht nur der Name ist neu, auch das Format und das gesamte Layout wurde geändert. Statt dem Format der „Jungen Welt“ wurde das „Berliner Format“ gewählt. Als Brotschrift wurde die Coranto von Gerard Unger ausgesucht, die Überschriften und Auszeichnungen werden mit der taz III gesetzt. Zwischenzeitlich wird die „Read.me“ mit der Mitgliederzeitung der GEW an die studentischen Mitgleider verschickt. Daher wurde das Format erneut geändert auf DIN A3. Verantwortlich für die Neugestaltung war Horst Eberlein.
Die einzelnen Ausgaben können heruntergeladen werden, indem die entsprechende Titelseite angeklickt wird. Die Ausgaben liegen als PDF-Dateien vor und sind jeweils ca. 2 MB groß.
Nachfolgende „Read.me“ wurde von Werk21 gestaltet



